Wind und Wetter setzen jeder PV-Anlage zu: Auf den Modulen sammeln sich Schmutz, Vogelkot, Moos, Staub, Rußpartikel, Pollen und andere Ablagerungen. Je nach Standort und Umgebung sinkt dadurch der Ertrag – die Solaranlage produziert spürbar weniger Strom.
Viele Hersteller werben damit, dass Photovoltaikanlagen „selbstreinigend“ seien und nur wenig Wartung benötigen. Das stimmt jedoch nur teilweise: In Wolken und Atmosphäre schwebende Schmutz-, Staub- und Rußpartikel werden vom Regen zwar teilweise abgespült, gleichzeitig lagern sich mit dem Regen aber auch neue Partikel auf den Modulen ab. Die Folge: Die Verschmutzung kann sich mit der Zeit verfestigen und bleibt dauerhaft auf der Glasoberfläche.
Photovoltaik Kalk entfernen:
Wenn sich Kalk- und Salzkrusten bilden
Besonders in witterungsintensiven oder staubreichen Regionen – wie in unserem Beispiel in Jordanien – kann sich im Laufe der Zeit eine harte Kalk- und Salzkruste auf den Photovoltaikelementen bilden. Solche mineralischen Beläge lassen sich nicht mehr zuverlässig mit herkömmlichen Reinigungsmitteln entfernen, ohne die Glasoberfläche zu gefährden oder Mikrokratzer zu verursachen. Wer Photovoltaik Kalk entfernen möchte, braucht daher eine Methode, die effektiv reinigt und gleichzeitig die Moduloberfläche schont.
Schonend und wirksam: Vakuumstrahlen zur Kalkentfernung auf PV-Modulen
Für die professionelle Entfernung von Kalk- und Salzablagerungen hat sich das Vakuumstrahlen als geeignete Lösung bewährt. Dabei wird in einem geschlossenen System gearbeitet, sodass die Reinigung staubfrei erfolgt. Als Strahlmittel kommt ausschließlich Nussschale NS 450 zum Einsatz – so wird der Belag gelöst, ohne die Glasoberfläche der Solarmodule zu beschädigen.
Fazit: Wenn herkömmliche Verfahren nicht mehr ausreichen, ist Photovoltaik Kalk entfernen per Vakuumstrahlen eine sichere, materialschonende und effiziente Option, um die Leistungsfähigkeit der PV-Anlage wiederherzustellen.






