Nachhaltige Graffitientfernung - umweltschonend und CO2-neutral

Graffiti – die einen nennen es Kunst, die anderen Schmiererei. Eines ist jedoch sicher, als Hausbesitzer möchte man doch gern selbst bestimmen, wie die Fassade gestaltet ist. Auch an denkmalgeschützten oder öffentlichen Gebäuden ist Graffiti mehr als ärgerlich.

Mit der patentierten Tornado ACS Reinigungstechnik geht die Graffitientfernung auf Klinker, Naturstein, Beton, Putz, Farbanstrich, Fliesen, Kunststoff und vielen anderen Untergründen problemlos und schnell.

Unsere Reinigungsmaschine ist die ideale Alternative zum Hochdruckreiniger und dem Trockeneisstrahlen. Die minimal-abrasive Arbeitsweise schont die zu bearbeitende Oberfläche. Durch den geschlossenen Kreislauf sind keine besonderen Arbeitsschutzmaßnahmen bei der Graffitientfernung notwendig.

Die einzigartige Unterdruckstrahlentechnik ermöglicht ein sauberes und umweltfreundliches Arbeiten. Durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, wie Nussschale, sind wir zu 100% CO2 neutral. Das Reinigungs-System Tornado ACS ist in wenigen Minuten aufgebaut und einsatzbereit. Die aufwendige Entsorgung von verschmutzten Reinigungsmitteln entfällt, da ohne Hochdruck, ohne Wasser und ohne Chemie gereinigt wird. Die Farbe an der Wand wird nur gebrochen und nicht aufgelöst, daher ist der Abtrag und das restliche Granulat kein Sondermüll und kann normal im Hausmüll entsorgt werden.

Fragen zur Graffitientfernung

Warum Graffiti entfernen mit Vakuumstrahlen?

Für die Graffitientfernung gibt es viele Möglichkeiten. Da gibt es das Nassstrahlverfahren, das Trockeneisstrahlverfahren, Sandstrahlen, Lasern und das Vakuumstrahlverfahren, auch als Unterdruckstrahlverfahren bezeichnet. Die ersten drei Verfahren sind schon lange im Einsatz und leider nicht mehr zeitgemäß, denn bei allen drei Verfahren, muss der Abtrag und beim Sandstrahlen auch das Strahlmittel nach der Entfernung aufwendig entsorgt werden. Die Entsorgung dieses Sondermülls ist inzwischen sehr teuer geworden.
Der Einsatz des Vakuumstrahlverfahrens ist einfach zukunftssicher, da dieses Verfahren umweltschonend, nachhaltig und CO2-neutral ist. Es besteht keine Entsorgungsproblem und keine Verletzungsgefahr.

Benötige ich Schutzkleidung beim Graffiti entfernen?

Beim Graffiti entfernen mit dem Tornado ACS Reinigungs-System ist das Tragen von Schutzkleidung nicht notwendig. Durch den geschlossenen Kreislauf und das permanente Vakuum dringt kein Granulat und kein Abtrag nach außen. Sobald man die Strahlhaube von der Wand löst, wird der Kreislauf unterbrochen. Der Zugstrahl fällt abrupt zusammen. Die Verletzungsgefahr ist gleich Null. Selbst wenn man die Finger in den Strahlbereich hält passiert diesen nichts. Man kann mit dem Unterdruckstrahlverfahren sogar die Fingernägel entlacken, ohne die Finger zu verletzen, was wir auf vielen Messen eindrucksvoll demonstriert haben.

Welche Flächenleistung erreiche ich mit dem Vakuumstrahlen?

Beim Einsatz des Vakuumstrahlverfahren zum Graffiti entfernen erreicht man eine Flächenleistung von 3 - 5 qm pro Stunde. Sind mehrere Graffitischichten übereinander, dauert es natürlich länger. Die Auf- und Abbauzeit beträgt jeweils nur 5 Minuten. Für die Entfernung von kleineren Graffitis ist das Verfahren ideal, da die Auf- und Abbauzeit so gering ist. Die systeco Reinigungsmaschine ist die ideale Alternative zum Hochdruck- und Trockeneisstrahlen. Durch den geschlossenen Kreislauf gelangt kein Schmutz, keine Farbe und kein Granulat in die Umwelt.

Kann ich auch in Innenbereichen Graffiti entfernen?

Die Tornado ACS Reinigungsmaschine kann man grundsätzlich in jedem Innenbereich arbeiten. Der geschlossene Kreislauf verhindert den Austritt von Schmutz oder Granulat. Mit 75 db ist die Reinigungsmaschine nicht lauter als ein leistungsstarker Staubsauger und somit auch für den Innenbereich zugelassen. So werden z.B. in einigen Hotels die Fugen in den Bädern mit dem Vakuumstrahlverfahren von systeco gereinigt. In wenigen stunden ist die Arbeit erledigt und das Bad sieht wieder aus wie neu.

Graffiti umweltfreundlich und Oberflächen schonend entfernen ...

Verfahren für Graffitientfernung

Die Variante mit handelsüblichen Graffitientferner

Im Fachhandel gibt es spezielle Graffitientfernen. Damit können Sie selbst Hand anlegen. Der Graffitientferner wird auf das Graffiti aufgetragen. Nach einer gewissen Einwirkzeit quillt die Farbe auf und lässt sich mit Bürste oder Schwamm abtragen. Das Ganze ist in der Regel nur für sehr kleine Graffitis geeignet. Problematisch ist allerdings, dass in einem letzten Schritt nachgewaschen werden muss. Da es sich aber sowohl bei der Graffiti-Farbe als auch bei dem Entferner um chemische Lösungen handelt, können die Reste leicht ins Grundwasser gelangen. Das Wasser mit den Chemieresten muss somit aufgefangen und separat entsorgt werden. Bei der Produktauswahl sollte man daher schauen, ob biologisch abbaubare Mittel erhältlich sind. Da die Lösungen in der Regel recht aggressiv sind, kann man mit dem Verfahren bei falscher Handhabung schnell Schaden am Untergrund anrichten. Nicht selten löst sich der unter dem Graffiti liegende Anstrich mit ab. Dann muss wieder neu gestrichen werden. Bei empfindlichen Flächen sollte man diese Methode nicht anwenden.

Die Hochdruck-Heißwasser Variante mit Chemikalien

Bei der Hochdruck-Heißwasservariante wird genau so, wie bei der manuellen Methode mit einem chemischen Mittel zur Graffitientfernung gearbeitet. Die Lösung oder Paste wird zunächst auf das unerwünschte Kunstwerk aufgetragen und anschließend mit einem Hochdruckstrahl entfernt. Der Hochdruckstrahl hat einen Druck von etwa 120 bar. Die Wassertemperatur beträgt um die 70 Grad. Der Vorteil der Methode ist die Gründlichkeit, mit der das Graffito selbst aus den Poren gespült wird. Das Verfahren kann aber keineswegs als schonend bezeichnet werden. Einerseits kann der Untergrund beschädigt werden, andererseits wird die Umwelt erheblich durch diese Technik belastet. Das bezieht sich sowohl auf die Substanzen, die ins Grundwasser eindringen können, als auch auf den enormen Wasserverbrauch, der bei diesem Verfahren notwendig ist. Daher ist nach aktueller Gesetzgebung immer ein aufwendiges Auffangen des verschmutzten Wasser notwendig, was das Verfahren erheblich verteuert.

Durch die falsche Anwendung des Verfahrens, können z.B. bei einer Klinkerfassade, die Salze in den durchnässten Steinen an die Oberfläche gelangen und weiße Ablagerungen entstehen. Ist dieser Zustande erst einmal hervorgerufen, kann es bis zu vier Jahre dauern, bis sich die Salze wieder gesetzt haben und eine fachgerechte Reinigung durchgeführt werden kann.

Das Niederdruck-Feuchtstrahlverfahren

Mit dem Niederdruck-Feuchtstrahlverfahren wird ein Gemisch aus Luft und Wasser sowie eventuell einem Strahlmittel auf das Graffiti gestrahlt. Je nach Oberfläche und Art des Graffitis, wird der Druck angepasst. In der Regel beträgt er zwischen 0,2 und 4 bar. Das Strahlmittel variiert in Abhängigkeit vom Untergrund in Härtegrad und Körnung. Es muss aus mehreren Winkeln auf das Graffiti gestrahlt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Nachteil der Methode ist, dass Bestandteile des Putzes freigelegt werden. Auch können Reste von den Sprayfarben tief in die Poren eingedrungen sein, wo sie sich nicht durch diese Methode ablösen lassen. Oftmals entstehen deutliche Schatten auf den Wänden und Fassaden.

Das Vakuumstrahlverfahren

Beim Vakuumstrahl-Verfahren wird ausschließlich mit Unterdruck gearbeitet. Wie beim Sandstrahlen kommen auch hier unterschiedliche Strahlmittel zum Einsatz. Allerdings unterscheidet sich das Verfahren erheblich vom Druckstrahlen. Durch den Unterdruck wird das Strahlmittel aus dem Vorratsbehälter saugt. In der Strahllanze wird das Granulat auf ca. 400 km/h beschleunigt und trifft auf das zu entfernende Graffiti. Die Farbe wird durch den Aufprall des Granulates gelöst. Der Vorteil der Methode ist, dass es sich um ein geschlossenen Kreislauf handelt, da das Strahlmittel durch einen Schlauch mittels Unterdruck automatisch wieder in den Behälter gesogen wird. Die Schmutz-und Farbpartikel werden in einem Zyklon herausgefiltert. Das Granulat geht wieder in den Kreislauf. Die Reinigungstechnik einfach zu bedienen, so dass sie auch von Laien verwendet werden können. Das Vakuumstrahlen wird auch als minimalabrasiv Verfahren bezeichnet. Dadurch ist es auch für sehr empfindliche Oberflächen gut geeignet. Für feuchte Wände und Fassaden kann man das Vakuumstrahlverfahren nicht anwenden.

Das Laserstrahl-Verfahren

Mit einer besonderen Laserstrahl-Technologie kann man ebenfalls Graffiti entfernen. Der Laser wird in einem winzigen Bruchteil einer Sekunde gepulst. Der Lichtstrahl trifft auf die Farbschmiererei und lässt die Farbe in kleinste Teilchen zerplatzen. Die Oberfläche wird nicht beschädigt, weswegen auch empfindliche Fassaden für diese Methode in Betracht kommen. Ein weiterer Vorteil ist die Umweltfreundlichkeit. Es werden weder giftige Chemikalien verwendet noch Wasser verbraucht. Der Nachteil der Laserstrahl-Technik ist, dass sie sich eher für kleinere Schriftzüge wie sogenannte „tags“ eignet. Größere Bilder würden einen enormen Zeit- und Kostenaufwand verursachen. Die Anschaffungskasten der Laser-Technik sind ebenfalls sehr hoch.

Das Trockeneisstrahlen

Beim Trockeneisstrahlen wird ausschließlich Trockeneis für die Graffitientfernung verwendet, das mit einem niedrigen Druck von 0,5 bis 16,0 bar auf die zu behandelnde Oberfläche gestrahlt wird. Die Graffitis lösen sich in erster Linie aufgrund des Kälteschocks, denn das Trockeneis hat eine Temperatur von etwa minus 80 Grad. Bei Trockeneis handelt es sich um CO2. Glaubt man aber jetzt, dass die Umwelt durch einen zusätzlichen CO2-Ausstoß belastet wird, so handelt es sich um einen Trugschluss. Denn es stellt lediglich ein Nebenprodukt der Industrie dar, das sozusagen wiederverwertet wird. Ein weiterer Vorteil ist, das keine schädlichen Chemikalien und kein Wasser verwendet wird. Im Gegensatz zu den abrasiven Verfahren oder Methoden mit Hochdruck, ist Trockeneis nicht so aggressiv und wird daher auch für empfindliche Oberflächen benutzt. Beschädigungen an der Fassade sind aber trotzdem möglich. Selbstverständlich können auch weniger empfindliche Oberflächen wie Putz, Beton, Backsteinen oder Klinker mit dem Verfahren von Graffiti befreit werden. Die Vorhaltekosten für das Trockeneis sind recht hoch. Vor allem muss man das Trockeneis bei -80 Grad gelagert werden. Das geht nur für kurze Zeit.

Vergleich der Vor- und Nachteile der Verfahren

Graffitis sollten in jedem Fall relativ schnell entfernt werden, denn ein erstes Graffiti regt Nachahmer zu weiteren Handlungen an. Außerdem dringt die Farbe mit der Zeit in immer tiefere Schichten ein, was die Graffitientfernung erschwert. Vor allem auf der Südseite wird die Farbe durch die Sonne schnell eingebrannt. Es stehen zahlreiche Methoden zur Graffitientfernung zur Verfügung. In Abhängigkeit von der Oberfläche sind aber nicht alle Verfahren geeignet. Anwendungen auf der Basis von Strahlmitteln und Druckstrahlen können schnell mehr Schaden an der Wand oder Fassade anrichten, als einem lieb ist. Die Folgen sind teure Nachbehandlungen.

Arbeiten am Graffiti, die man selbst durchführt, können ebenfalls unerwünschte Nebeneffekte, wie Beschädigungen an der Fassade verursachen. Das treibt die Kosten unnötig in die Höhe. Wer an die Umwelt denkt, verzichtet möglichst auf Chemikalien, Wasser und Hochdruck.

Selbstverständlich spielen aber nicht nur die Schonung des Untergrundes und die Nachhaltigkeit der Technik zur Graffitientfernung eine Rolle, sondern das Ergebnis soll auch stimmen. Nicht mit allen Methoden gelingt es, das Graffiti aus den Poren zu lösen. Bei zu niedrigem Druck vermag es das Feuchtstrahlverfahren beispielsweise nicht, die letzten Reste der Farbe zu lösen. Alle Druckstrahlverfahren, auch mit Trockeneis, sind nicht sehr umweltfreundlich, da alles, was man abträgt herumfliegt und am Boden liegen bleibt. Die Entsorgungskosten dafür sind extrem in die Höhe geschnellt.

Verfahren, wie das Vakuumstrahlen sind wegen dem geschlossenen Kreislauf nicht nur umweltfreundlich, sondern auch sehr leicht zu bedienen. Besondere Schutzmaßnahmen sind nicht erforderlich.

Zieht man diese Überlegungen in Betracht, kommen eigentlich nur noch das Vakuumstrahlen für die fach- und sachgerechte Entfernung von Graffiti in Frage. In Bezug auf das Behandlungsergebnis, die Umweltfreundlichkeit und die Schonung des Untergrundes punktet dieses Verfahren am Besten. Die Umwelt wird nicht durch Chemikalien belastet und der Untergrund wird nicht beschädigt. Selbst empfindliche Materialien können mit dem Vakuumstrahlen behandelt werden.

Graffiti entfernen unter Denkmalschutz

Bei Fassaden unter Denkmalschutz wird das Entfernen von Graffitis besonders schwierig. Eine denkmalgeschützte Klinkerfassade in Berlin Charlottenburg wurde mit Graffiti beschmiert. Das zuständige Bezirksamt hat die Entfernung des Graffitis nur mit Auflagen erteilt. Sandstrahlen und der Einsatz von Chemie wurden ausgeschlossen. Die Graffitientfernung wurde mit dem umweltfreundlichen Vakuumstrahlverfahren von systeco durchgeführt. Das Ergebnis war hervorragend.


Professionell Graffiti entfernen

Ein Graffiti kommt selten allein. Sobald das erste Graffiti an der Wand ist, kommen schnell weitere hinzu. Doch wie bekommt man die Graffitis schnell wieder weg?

Ohne eine intensive Graffitientfernung an Mauern und Fassaden würde man unsere Städte heute wahrscheinlich nicht mehr wieder erkennen. Um diesem Problem effektiv entgegen zu wirken, hat sich nicht nur durch den Gesetzgeber, sondern auch in der Reinigungsbranche einiges einfallen lassen. Effizienz und Umweltfreundlichkeit sind in diesem Segment zwei sehr wichtige Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt. Das Tornado ACS Reinigungssystembietet Ihnen diese beiden Komponenten perfekt miteinander in einer Reinigungsmaschine vereint.

Dank des patentierten Vakuum Strahlverfahrens können Sie mit der Reinigungsmaschine Tornado ACS rückstandslos Graffiti von allen Hausfassaden entfernen, ohne dabei die Umwelt zu belasten. Die einfache Handhabung des Reinigungsgerätes macht die professionelle Graffitientfernung zu einem leichten Arbeitsvorgang, der auch von Personen ohne spezielle Vorkenntnisse durchgeführt werden kann.